Teletakt

Als Teletakt werden elektrische Reizgeräte bezeichnet, die auf der Basis von Strom arbeiten und bei der Erziehung von Hunden eingesetzt werden. Sie setzen sich aus einem Halsband und einem Empfänger zusammen. Letzterer ist am Halsband befestigt und sendet bei Bedarf den elektrischen Strom aus. Dieser ist es nämlich, der die erzieherische Wirkung veranlassen soll. Der Hund erschrickt sich, wenn er eine Unart zeigt und er den Stromschlag erhält. In der Folge stellt er rasch einen Zusammenhang her und soll das jeweilige Verhalten in Zukunft lassen. Meist sind dafür nur ein bis zwei oder geringfügig mehr Trainingseinheiten notwendig, denn der Hund ist lernfähig. Er wird alles dafür tun, sich nicht wieder so zu erschrecken und daher das Verhalten lassen, bei dem er diesen Schreck erhalten hat. Allerdings kann es nach einiger Zeit, teilweise sogar nach Jahren, dazu kommen, dass der Hund rückfällig wird.



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Er zeigt das unerwünschte Verhalten dann erneut und muss wieder korrigiert werden. Hier reichen in der Regel kleine Gedächtnisauffrischungen. Damit der Besitzer oder Trainer des Hundes die Bestrafung steuern kann, bekommt er beim Teletakt eine Art Fernbedienung in die Hand. Darüber kann er steuern, ob und wie lange der Hund bestraft werden soll. Wichtig ist, dass der Hund keinen Zusammenhang zwischen der Bestrafung und dem Halsband herstellt. Daher sollte er das Halsband immer wieder auch dann tragen müssen, wenn keine Trainingseinheit angesetzt ist. Hat er nämlich erst einmal Angst vor dem Halsband, kann es sein, dass er sich gar keines mehr anlegen lässt.



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